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Unterkünfte







Freizeitangebote







Touristische Information







Cala Millor

Der Küstenort Cala Millor liegt zwischen den Gemeinden Sant Llorenç des Cardassar und Son Servera, im Nordosten der Insel Mallorca, und ist das größte Touristenzentrum unserer Destination.

Landschaft und Natur. Die Hauptattraktion von Cala Millor ist der ausgedehnte Sandstrand, der fast zwei Kilometer lang ist und das kristallklare Wasser, mit einer Strandpromenade, die die gesamte Bucht durchläuft. Sonne, viel Sonne, der Sand, das Meer und das grüne und unter Schutz stehende Küstengebiet sind die wichtigsten natürlichen Ressourcen, die Cala Millor identifizieren. Vor der Tourismus-Boom der 60er Jahre war Cala Millor ein langer Strand mit ein paar niedrigen Häusern, mit Sanddünen und dem typischen niedrigen Buschland mit Kiefern, Tamarinden, Büschen, Olivenbäumen, Wacholdersträuchern, Disteln und einer für die mallorquinische Levante-Küste typischen Fauna.

Qualitätsunterkunft. In den 60er Jahren wurden die ersten Pionierhotels gebaut, und mit dem Beginn des Tourismus-Booms wurde der Ort zu einem wichtigen Touristenzentrum mit einem vielfältigen Angebot an hochwertigen Unterkünften, wo die meisten Hotels und Apartments direkt in erster Reihe am Meer stehen.

Cala Millor hat eine große Auswahl an Unterkünften und Zusatzleistungen, die dem Besucher einen guten Urlaub garantieren.

Touristen kommen jedes Jahr wieder, sie gehen gerne am Strand spazieren, unternehmen Ausritte auf dem Pferd, zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch die Grünflächen in der Nähe, genießen das große ergänzende Sportangebot, Spaziergänge am Abend zwischen den Geschäften am Meer oder ein Abendessen in einem der Restaurants oder einen Drink in den zahlreichen Bars und Cafés.

Die Destination CALA MILLOR zeichnet sich durch ihre große Attraktivität für Familien mit Kindern und ältere Touristen, durch die große Auswahl an Hotels, Geschäften, Dienstleistungen, Sehenswürdigkeiten, Landschaft, Sicherheit und Ruhe der Umgebung aus. Ein großes Touristenzentrum, das Tausende von Besuchern anlockt, die ihren Aufenthalt Jahr für Jahr und von Generation zu Generation wiederholen, ein zweifellos positives Zeichen für die Attraktivität von Cala Millor.

Geschäfte. Es gibt eine Fußgängerzone, die auf der Länge von einem Kilometer, von Nord nach Süd durch Cala Millor verläuft und die mit Geschäften internationaler Marken, Juwelieren, Boutiquen, Parfümerien, Souvenirläden, Schuh- und Sportbekleidungläden, Bars, Restaurants, Eisdielen…. übersät ist.

Im Zentrum befinden sich auch Apotheken, ärztliche Versorgung, Polizei, Guardia Civil, Banken, Supermärkte, Autovermietung, Taxis, Spielplätze, öffentliche Busse und ein touristischer Mini-Zug, der Cala Millor mit Cala Bona, S'Illot und Sa Coma verbindet und verkehrt von Ostern bis ender Oktober. Im Sommer wird ein Wochenmarkt in Cala Millor, Sa Coma und s'Illot von Mai bis Oktober.

Einheimische Bevölkerung. Das Zentrum verfügt über Wohngebiete mit Häusern und Wohnungen, was sich aber mehr auf das Gebiet, das zur Gemeinde von Son Servera gehört konzentriert.

Sport. Der Radweg am Strand entlang lädt dazu ein sich ein Fahrrad oder ein Wägelchen zu mieten und eine Runde zu drehen. Für diejenigen, die einen aktiven Urlaub suchen, bietet Cala Millor Wander- und Radwege (Fragen Sie nach dem vollständing Prospekt in der Tourismusbüros). In der Nähe des Touristenzentrums gibt es eine breite Palette an Sportmöglichkeiten, Fitnessstudios, Spas, Tennisplätze, Bolzplätze für Fußball, Golf, etc. Viele dieser Aktivitäten können sogar im Hotel ausgeübt werden. Auch gibt es an den Stränden Wassersportmöglichkeiten im Überfluss, unter anderem Segeln, Windsurfen und Tauchen, Padelsurf sowie Bootsfahrten, die in Cala Millor abfahren

Von Cala Millor, als ob es sich um zwei Arme handeln würde, die das Meer umarmen, sieht man die Spitzen der Costa dels Pins im Norden und im Süden Sa Punta de n’Amer  (Naturgebiet von besonderem Interesse), eine kleine, fast flache Halbinsel zwischen Sa Coma und Cala Millor. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet an der Ostküste, das trotz seiner geringen Größe über eine Vielfalt an Landschaften wie Dünen, Felder, Wacholder- und Kiefernwald verfügt, und obwohl es kaum Höhen gibt, hat man eine gute Sicht über die Ostküste Mallorcas. Der Spaziergang durch dieses Naturgebiet gibt uns die Möglichkeit, eine große Vielfalt von Pflanzen und Tieren zu sehen. Während der Tour gelangen wir nach es Castell, einem emblematischen Ort von besonderem Interesse in der Umgebung.

Na Penyal ist ein Hügel, der sich nur wenige Kilometer von Cala Millor entfernt, zu einem privilegierten Aussichtspunkt über die Küste anhebt. Die Umgebung ist ideal zum Wandern.

Kultur. Cala Millor verfügt über ein eigenes Kulturzentrum, das Auditòrium Sa Màniga, das das ganze Jahr über Theater, audiovisuelle Medien, künstlerische und musikalische Angebote bietet. Viele Hotels bieten Unterhaltung oder einige Lokale haben Live-Musik im Programm. In den Straßen rund um das Zentrum kann man Skulpturen und Kunstwerke lokaler Künstler sehen. Ende September findet das Touristenfest statt. Die Strandpromenade verbindet Cala Millor mit dem Hafen von Cala Bona im Norden und mit Sa Coma im Süden. Cala Millor hat zwei Touristinformationen.







Cala Bona

Cala Bona ist eine kleine Enklave am Meer in Son Servera und kennzeichnet sich durch seinen traditionellen Fischerhafen und die ruhige und friedliche Atmosphäre der Terrassen, Bars und Restaurants. Ursprünglich war es eine Ansammlung von Häusern mit einem kleinen Fischerhafen.

Sie liegt südlich von Port Verd und nördlich von Cala Millor und ist über einen sehr angenehmen Fußweg am Meer entlang mit beiden Orten verbunden. Heute gibt es bereits Wohngebiete und eine bedeutende Hotel-Infrastruktur großer Qualität, die Familien und ältere Touristen anzieht und ist für ihre große Ruhe, Sicherheit und freundliche Atmosphäre bekannt. Darüber hinaus gibt es auch Supermärkte, Geschäfte, Taxi, Bus, Touristeninformationen, usw.

In dem kleinen Hafen kann man die llaüts, kleine, typisch mallorquinische, 3-5 Meter lange Fischerboote aus Holz sehen. Früher bewegten sie sich mit Lateinersegeln, wurden aber später mit Dieselmotoren ausgestattet. Sie werden heute immer noch als Handels- oder Freizeitfischerboote bzw. als Freizeitboote verwendet.

In erster Meereslinie heben sich drei mit künstlichen Wellenbrecher geschützte Felsstrände hervor. Der Hauptsstrand von  Cala Bona wurde von AENOR mit der UNE 170001 für seine universelle Zugänglichkeit zertifiziert.

In Cala Bona vergisst man selbst in der touristischen Hochsaison nicht die Traditionen und die Seeleute feiern den Tag ihrer Schutzheiligen: die Verge del Carme am 16. Juli.







Sa Coma

Sa Coma ist eine touristische Wohnanlage in der Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar, in der Region Llevant auf Mallorca. Die Anlage verfügt über einen großen Wohnbereich mit qualitativ hochwertigen öffentlichen Diensten, wie beispielsweise eine öffentliche Schule, kommunale Einrichtungen, Gesundheitszentrum, Touristeninformation und das Hauptquartier der örtlichen Gemeindepolizei.

Die Hauptattraktion ist der Strand Sa Coma und Sa Punta de n'Amer, ein Naturschutzgebiet von besonderem Interesse (ANEI), das diese Gegend von Cala Millor trennt. Der Strand, der über 800 Meter lang ist, zeichnet sich durch den feinen weißen Sand, das klare Wasser und die Tourismusdienstleistungen aus.

Sa Coma entstand als Touristen- und Wohngebiet in den achtziger Jahren, als mit dem Bau der ersten Hotels und Apartments begonnen wurde. Es bestehen auch wichtige kommerzielle Angebote und Dienstleistungen: Geschäfte, Apotheken, Supermärkte, Wochenmarkt am Mittwoch ab 19.00Uhr (Mai bis Oktober) und zahlreiche Freizeiteinrichtungen, Bars, Restaurants, der Großteil mit internationaler Küche, Wellness-Zentren und Sportanlagen.

Es gibt einen Radweg in Sa Coma, der von Port Vell nach Norden führt, und weiter an der gesamten Küste und der Strandpromenade von Sa Coma bis S'Illot im Süden verläuft. Der Touristenzug geht auch über Sa Coma und verbindet diesen Bereich mit anderen Orten. Auch besteht ein öffentlicher Bus-Service, einfache Verkehrsanbindung und Parkplätze.

Vom Strand aus kann man eine der wichtigsten Ressourcen in der Gegend sehen, Sa Punta de n’Amer, einer der privilegierten Enklaven unserer Destination CALA MILLOR MALLORCA. Es stellt einen der beliebtesten Anreize für die Besucher dar, sie können dieses Gebiet und die Flora und Fauna bei Wanderungen oder Radtouren genießen. Einer der unvermeidlichen Besuche ist "El Castell", ein Wehrturm, der ein Teil des Verteidigungsnetzes der Insel Mallorca war. Es ist ein eigentümlicher Turm, mit quadratischer Basis, der zwischen dem sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert erbaut wurde. Die Wege sind einfach zu begehen und die felsige Küste ermöglicht das Baden, weit von den überlaufenen Stränden entfernt. Eine weitere Attraktion dieses Ortes ist die Strandpromenade, die paralell zum Strand verläuft und die Orte Sa Coma und S'Illot verbindet.

Das Stadtfest von Sa Coma findet Mitte Juli statt und es werden umfangreiche Aktivitäten für Touristen und Einwohner veranstaltet: Multikultureller Jahrmarkt, Konzerte und Sportaktivitäten.







S’Illot

Der Touristenort S'Illot liegt zwischen den Gemeinden Sant Llorenç des Cardassar und Manacor, im Osten der Insel Mallorca. Die natürliche Grenze ist der Bach Ca n’Amer, in dem sich die Bachläufe in der Nähe von Sant Llorenc, aus den Calicant Bergen vereinen und der an Son Carrió vorbei ins Meer mündet.

S'Illot hat ein Wohn- und ein Hotelgebiet, dessen Gebäude aber nicht die ersten in der Gegend waren. Im Zentrum von S'Illot, und in der Nähe vom Meer befindet sich eine große archäologische Stätte, eine der wichtigsten in Mallorca, sowohl aufgrund ihrer monumentalen Vielfalt als auch der langen historischen Entwicklung. Die ältesten Elemente stammen aus 2200 BC und der Ort existierte als Stadt, zumindest bis zur Römerzeit im zweiten Jahrhundert vor Christus. Ein neu geschaffenes Besucherzentrum hilft, das tägliche Leben unserer Vorfahren in der Stadt zu interpretieren und ist einen Besuch wert.

Bei einem Spaziergang durch S’Illot können wir die Brücke über den Bach, eine kleine Werft mit llaüts (native Freizeitfischerboote), am südlichen Ende des Strandes, und die Aussicht auf eine kleine Insel (Auf Katalanisch: illot) genießen, die das Merkmal dieses Ortes ist und ihm seinen Namen gibt.

Es existiert ein Strand vorort, Platja de S’Illot. Hier ist es sehr ruhig, man kann die Fischer im Morgengrauen und bei Sonnenuntergang auf den Felsen beobachten, und zwischen Licht und Schatten des Sonnenuntergangs sieht man am Strand Kinder beim Spielen. Die touristischen Unterkünfte befinden sich in Strandnähe und es gibt viele Geschäfte und Restaurants. Der Touristenzug fährt bis S'Illot, ebenso der Radweg, der im Norden Sa Coma, und Porto Cristo, mit der Gemeinde Manacor verbindet.

Das Stadtfest von S'Illot findet Ende August statt und sein größtes Ereignis ist das Feuerwerk, das vom Strand aus gesehen werden kann.







Costa dels Pins

Wie der Name andeutet, liegt die Costa dels Pins an einem Berghang, einem Teil der Serra de Llevant der Insel, die von Artà bis Felanitx in einer diskontinuierlichen Bergkette verläuft und sechshundert Meter nicht überschreitet. Der dahinter liegende Berg schützt vor dem Nordwind und trennt sie von Canyamel, das zur Gemeinde Capdepera gehört.

Die Costa dels Pins verläuft mit vielen Buchten ins Meer, die bekannteste ist Sa Marjal und Es Rajolí, ideal für diejenigen, die ruhige Strände und zum Schnorcheln suchen, um die friedliche Meeresfauna unserer Küsten kennenzulernen. Ein Ort, der gut von Touristen besucht wird, ist der Aussichtspunkt des Cap des Pinar, im Norden der Costa dels Pins, mit spektakulärem Blick auf die Bucht von Cala Millor. Es gibt auch  Wanderwege, die die Costa dels Pins mit Canyamel verbinden.

Die Costa dels Pins ist berühmt für ihre Architektur und ist in erster Linie ein Wohngebiet mit Luxus-Immobilien. In der Tat verbringen hier viele bekannte Künstlern und Wirtschaftsmagnaten ihren Sommer. Es gibt ein kleines Einkaufszentrum mit ein paar Läden und Restaurants, ein emblematisches Hotel, einen 18-Loch-Golfplatz und eine unschlagbare Landschaft, die sie genießen können. Das kleine Einkaufszentrum liegt im Norden des Hauptstrandes und kann zu Fuß, mit dem öffentlichen Bus oder dem touristischen Mini-Zug erreicht werden.







Sant Llorenç des Cardassar

Sant Llorenç des Cardassar ist der Kern der Gemeinde mit dem gleichen Namen und liegt im Nordosten der Insel Mallorca. 1892 wurde die Gemeinde unabhängig von Manacor und begann sein Bestehen als Gemeinde, so sehr, dass in diesem im Hinterland gelegenen Dorf das administrative Zentrum des Ortes liegt.

Ein altes Sprichwort sagt, dass ein Ort dort entsteht, wo es Wasser gibt, und so war es im Fall von Sant Llorenç des Cardassar. Pou Vell, (katalanisch: alte Quelle) gewährleistete die Wasserversorgung für Menschen und Tiere in diesem Dorf.

Das Dorf liegt in einem Tal, umgeben von einem großen Natur- und Landwirtschaftsgebiet. Seine possessions (typisch landwirtschaftliche Güter auf Mallorca), das Land, Obstgärten und Tierherden sind sehr repräsentativ für Sant Llorenç, ein Ort, der eng mit der Landwirtschaft und den ländlichen Traditionen verbunden ist.

Mit dem Bau der ersten Hotels an der Küste wurde der Tourismus, die Bautätigkeit und die damit verbundenen Tätigkeiten zum Wirtschaftsmotor der Stadt, die sich so den neuen Zeiten anpasste. Obwohl der wichtigste Wirtschaftszweig der Tourismus ist, werden alle in Bezug auf landwirtschaftliche Arbeiten, Zimmerei, landwirtschaftliche Betriebe sowie die Stickerei-Industrie, die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts von großer Bedeutung war und mit mehreren aktiven Werkstätten nicht vergessen. Früher, im Sommer, war der Lärm der Nähmaschinen zu hören, wenn die Näherinnen auf die Straße gingen, um in der Kühle des Abends zu arbeiten.

Das Dorf hat viele Einrichtungen: Restaurants, Geschäfte, öffentlicher Dienst, Kultur- und Sporteinrichtungen. Auf dem Kirchplatz findet jeden Donnerstag der Wochenmarkt statt, wo unter anderen Produkten Lebensmittel (Obst und Gemüse), Hausrat, Kleidung und Pflanzen verkauft werden. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Rathausplatz, ein Ort wichtiger Ereignisse und Feierlichleiten, sowie der alte Bahnhof, der vor kurzem renoviert wurde, und ein idealer Rahmen für die Durchführung von Veranstaltungen, wie z.B. die Nachtmesse darstellt, die jedes Jahr als Teil der Feierlichkeiten im August (Sant Llorenç, 10. August) stattfindet.

Diese Station ist ein Teil der Route Via Verda Manacor-Artà, die sich hervorragend eignet zum Wandern und Radfahren und der alten Trasse der Eisenbahnlinie Manacor – Artà folgt.

Zu den Attraktionen gehört die Pfarrkirche Sant Llorenç, in der Carrer Major. Es ist eine barocke Kirche mit jüngsten Ergänzungen. Die Fassade ist glatt und breit, sehr nüchtern gehalten, was bei den mallorquinischen Barockkirchen sehr verbreitet ist, mit quadratischen Formen und einem Treppengiebel. Erwähnenswert ist der Kirchturm und ein Pfarrhaus mit einem historistischen Aspekt, der sich zwischen dem Gotischen und Romanischen ansiedelt.

Ein weiteres tolles und besonders geschätztes Fest ist die Mare de Déu Trobada, das am 8. September stattfindet, bei dem die Kirche das Zentrum aller Aktivitäten darstellt.

Das Stadtgebiet von Sant Llorenç des Cardassar hat 82,1 Quadratkilometer, und seine Bevölkerung beläuft sich auf etwa 8.000 Menschen. Sie besteht aus zwei Städten im Hinterland, Sant Llorenç des Cardassar und Son Carrió, zusammen mit den Küstenstädten: S’Illot, Sa Coma und Cala Millor.







Son Servera

Son Servera ist das Hauptbevölkerungszentrum der Gemeinde, und liegt im Nordosten der Insel Mallorca auf einem Hügel mit Blick auf das Meer. Es liegt in einer großen Naturlandschaft, und ist traditionell mit der Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei verbunden, bis der Tourismus-Boom die Hotelbranche zum wichtigsten Wirtschaftsmotor machte.

Das Rathaus liegt in der Stadtmitte, es gibt die wesentlichen Gesundheitsdienste, Sport- und Kulturzentren, Schulen, Banken, Post, Geschäfte und Supermärkte, Bars und Restaurants, etc.

Son Servera bietet eine traditionelle, mediterrane Architektur, und in der Stadtmitte befindet sich die Plaça de Sant Joan und die Kirche mit dem gleichen Namen, mit dem Verteidigungsturm des ehemaligen Besitzes Frai Garí. Neben der Església Nova (neue Kirche), ein unvollendetes architektonisches Werk unter freiem Himmel, wo religiöse und kulturelle Veranstaltungen stattfinden, die von Joan Rubió, einem Schüler des Architekturstudios von Antoni Gaudí mit den herausragendsten Merkmalen des Jugendstils konzipiert wurde. Weitere Attraktionen sind die Höhlen von Son Sard, Pula (talayotische Häuser und eine Mühle) die d'en Calet Brücke, die Can Xesc-Mühle, Ca s'Hereu oder der Turm des Port Nou. Wir müssen auch die Vorteile der Via Verda Manacor-Artà für Wanderer und Radfahrer nutzen, die auf der alten Eisenbahntrasse das Dorf durchquert.

Am Freitag findet der beliebte Markt statt, und die Straßen der Stadt füllen sich mit Einheimischen und Besuchern, um die Gelegenheit zu nutzen, durch das Zentrum zu schlendern und einzukaufen (Obst, Gemüse, Kleidung, Pflanzen, etc).

Son Servera bietet das ganze Jahr über eine Vielzahl von Möglichkeiten, und Traditionen und Bräuche an folgenden Terminen: Sant Antoni (17. Januar); Mandel-Messe und Sant Ignasi (Februar); Clown- und Humor festival (April oder Mai); Festlichkeiten des Schutzpatrons Sant Joan (24. Juni) usw.

Die Gemeinde Son Servera umfasst eine Fläche von 42,56 km.² und zählt etwa 11.500 Einwohner. Sie besteht aus dem Zentrum Son Servera und verschiedene maritime Orte: Cala Millor, Cala Bona, Port Verd, Port Nou, Port Vell und Costa dels Pins.







Son Carrió

Son Carrió ist eine Siedlung, die zur Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar im Nordosten von Mallorca gehört. Die Straßen, die die Stadt mit den umliegenden Orten verbindet, führen durch eine schöne Landschaft, besonders attraktiv sind die Zufahrten von Sant Llorenç und Manacor, vorbei an Son Negre.

Es stellt ein Bevölkerungszentrum aus dem neunzehnten Jahrhundert in Folge verschiedener Teilungen landwirtschaftlicher Eigentümer von Sant Llorenç des Cardassar und Manacor dar. Einige Immobilien-Transaktionen, die landwirtschaftlich genutzte Flächen in Baugebiet umwandelten, machten es möglich vom Kirchplatz und dem anschließenden Aufbau der derzeitigen Kirche ausgehend ein Ortzentrum zu schaffen.

Son Carrió hat Restaurants, allgemeine Dienstleistungen, ein Gemeindeamt, Kulturhaus (Ca n'Apol·lònia) und eine Bibliothek. Eine der Hauptattraktionen ist die Gastronomie, vor allem all das, was im Zusammenhang mit der Herstellung von traditionellem Gebäck steht, und in der gesamten Region berühmt ist. Ein weiterer interessanter Punkt ist die Kirche von Sant Miquel, ein katholisches Gotteshaus, dessen Bau im Jahre 1899 auf der Grundlage der von Mn. Antoni Maria Alcover skizzierten Pläne begann, die von Joan Guasp überprüft und von den katalanischen Architekten Antoni Gaudí und Joan Rubió leicht modifiziert wurden. Sie wurde im Jahr 1907 eingeweiht. Auffällig ist die Fassade der Kirche im neo-romanischen Stil, die fächerförmige Rosette und der Glockenturm, der aus vier Etagen besteht. Die Gebäude auf der Rückseite sind im gleichen Baustil errichtet, das Pfarrhaus und das ehemalige Franziskanerkloster.

Die Vía Verda (grüne Route) Manancor-Artà hat auch ihre Präsenz in Son Carrió, sie verläuft durch den alten, vor kurzem renovierten Bahnhof. Die Route geeignet sich gut für Wanderungen und Radtouren.

Son Carrió feiert sein Kirchweihfest am 8. Mai (Sant Miquel) mit Kultur- und Freizeitveranstaltungen, die eine Woche andauern und mit einer Themenausstellung über die Aufgaben und ländlichen Traditionen endet, einer Feier, die einen großen Zustrom von Bewohnern aus der Umgebung vom Llevant Mallorca’s hat.







Restaurants







Strände







Sport







Kennenlernen Cala Millor

Cala Millor MALLORCA liegt im östlichen Teil der Insel Mallorca, im Gebiet des Llevant und wird von den Gemeinden Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar gebildet.

Mallorca ist die größte Insel der Balearen, liegt im westlichen Mittelmeer und hat eine abwechslungsreiche Landschaft und ein mildes Klima.

Die Destination Cala Millor - MALLORCA hat drei Orte im Hinterland, Son ServeraSant Llorenç des Cardassar  und Son Carrió und fünf an der Küste, Cala MillorSa ComaCala BonaCosta dels Pins und S’Illot. Es kombiniert Berge, Hinterland mit deutlich ländlichem Charakter, mit Tälern, kleinen Ebenen, Anbau- und Küstengebieten, mit mehreren Naturstränden, die sich durch ihre Qualität und Schönheit auszeichnen.

Das Leben ist Strand ... und vieles mehr in CALA MILLOR.

Wir erwarten Sie in Cala Millor Mallorca, um Erfahrungen auszutauschen!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Das Management der Destination des Urlaubsortes CALA MILLOR MALLORCA wird in Abstimmung zwischen den beiden Kommunen und öffentlich-privaten Partnerschaften durchgeführt, um ein hohes Maß an Qualität, ein hohes Maß an Zufriedenheit und Kundenbindung zu erhalten, und angesichts der Bedeutung der Tourismusbranche in der örtlichen Wirtschaft und der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen werden alle Entscheidungen mit Ausrichtung auf einen nachhaltigen Tourismus getroffen.

Zu diesem Zweck gründeten im Februar 2013 die Stadtverwaltungen von Son Servera, von Sant Llorenç des Cardassar und der Hotelverband der Bucht von Cala Millor - Sa Coma das Konsortium für Tourismus Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar.







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Sehenswürdigkeiten







Anfahrt

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Medizinische Dienstleistungen







Klima

Die Destination CALA MILLOR MALLORCA liegt im Nordosten der Insel Mallorca im westlichen Mittelmeer und hat daher mäßige Temperaturen zwischen 15°C im Durchschnitt während der Wintermonate (November bis April) und durchschnittlich 30°C in den Sommermonaten (Juli und August).

Das Klima und die Umwelt machen CALA MILLOR MALLORCA das ganze Jahr über zu einem idealen Ort für viele Outdoor-Aktivitäten, eine Tatsache, die dieses Urlaubsziel zu einer führenden Touristenattraktion gemacht hat.

Von November bis April sind die Temperaturen mild, auch wenn die durchschnittliche Tagestemperatur bei 15°C liegt, bei Sonnenaufgang steigt das Thermometer leicht auf mehr als 20°C. Es ist eine großartige Zeit, um die Insel zu besuchen und entlang der Küste oder im Landesinneren zu wandern. Auch wenn es die Monate mit mehr Regen sind, der selten länger als drei Tage dauert.

Im Winter verlangsamt das Tempo, die Besucher genießen die Landschaft, die Felder im Hinterland, die Mandelblüte, die Geschichte und Kultur der Orte und die traditionelle Küche.

In den Monaten Mai und Juni sind die Tage sonnig und warm, was es uns erlaubt den Strand zu genießen. Die Temperaturen erreichen 21º-25°C.

Juli und August sind die heißesten Monate mit Temperaturen, die 30°C überschreiten können. Die Wassertemperatur erreicht 25º bis 27°C, ideal, um sich zu erfrischen, zu schwimmen und das Mittelmeer zu genießen. Die Nächte sind mild und es gibt wenig Niederschlag, ideal für Terrassen und Outdoor-Aktivitäten.

Ende September und Oktober ist das Wetter wechselhaft mit vereinzelten Tagen mit Regen und Wind. Das beste dieser Zeit ist, dass die Temperaturen nicht mehr so heiß wie in den Vormonaten sind, das Meer noch eine sehr milde Temperatur hat, die perfekt für den Wassersport ist.







Gastronomie

Die traditionelle mallorquinische Küche basiert auf der Verwendung von Zutaten aus der lokalen Landwirtschaft und Viehzucht, frische Produkte der Saison. In Verbindung mit täglicher sportlicher Betätigung ist es die hervorragende Ergänzung für eine gesunde Lebensweise, die unter der Mittelmeer-Diät bekannt ist.

Die Rezepte werden jahrhundertelang, von Generation zu Generation weitergegeben, und sind eng mit dem Lebensstil unserer Dörfer verbunden,   gemeinsame Mahlzeiten, Feste und Traditionen.

Es besteht kein Zweifel, dass man hier am Mittelmeer, wenn wir über die Bestandteile der Ernährung sprechen, und damit meinen wir die Trilogie Weizen, Wein und Olivenöl, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Fisch, Käse und Nüsse, eine wesentliche Zutat hinzufügen müssen, vielleicht sogar die grundsätzliche: die Geselligkeit.

Die Grundzutaten der mallorquinischen Küche sind Gemüse, Schweine- und Lammfleisch, Geflügel, Wildbret und Fisch, Brot, Olivenöl, Kartoffeln, Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten, Auberginen, Kohl, Reis und ebenso Tintenfisch, Meerbarbe und weitere Fischarten, die gegrillt oder mit Gemüse im Ofen zubereitet werden. Eine weitere Gruppe von wichtigen Zutaten sind Gewürze und Kräuter, vor allem Paprika, roter und schwarzer Pfeffer, Majoran, ähnlich wie Oregano, Minze, Fenchel und Queller.

Unter den bekanntesten und geschätzten Gerichte sind hervorzuheben:

Die mallorquinischen Suppen, die mit Gemüsebrühe, Schweinefleisch und denen in der letzten Phase der Zubereitung trockene Scheiben Brothinzugefügt werden.

Der "tumbet" basierend auf Schichten von Kartoffeln, rotem Paprika und gebratenen Auberginen, und mit Fleisch oder Fisch.

Der Reis brut, eine Art Reiseintopf mit Schweine- und Hühnerbrühe, Gemüse und Wildbret je nach Jagdsaison.

Das mallorquinische Frittierte aus der Schlachtung, mit Leberstücken, Schweinefleisch, Kartoffeln und Paprika, ist eine Variante von die freixura, ein typisches Oster-Gericht, das mit Lammfleisch zubereitet wird.

Lammbraten oder Spanferkel, Kaninchen mit Zwiebeln, Schweinebraten mit Kohl, Drosseln mit Kohl oder Zwiebeln, und die mit Kräutern zubereiteten Schnecken, sind andere nennenswerte Gerichte.

Eine besondere Gelegenheit, um einige dieser Gerichte zu probieren, ist der Moment, wenn das Schwein geschlachtet wird, wenn die Familien die traditionellen mallorquinischen Wurstwaren wie die sobrassada und den butifarró, unter anderem zubereiten.

Das Mittelmeer bietet eine Vielzahl von Produkten, mit denen Reisgerichte mit Fisch, als Eintopf oder trocken, Kalamar und gefüllte Tintenfische, gegrilltes Fleisch, im Ofen oder auf mallorquinische Art zubereiteter Fisch, also mit Kartoffelschichten und Gemüse gemacht werden. Weitere typische Gerichte sind die Llampuga mit Paprika, eine saisonaler Fisch, der im Herbst gefangen wird und der frittiert mit Paprika und Kartoffeln serviert wird; oder eingelegter Fisch, der gebratenen wird und dann kalt in Essig und Öl mariniert mit Zwiebeln und Lorbeer zubereitet wird.

Eines der grundlegenden Produkte in unserer Küche ist das mallorquinische Brot, eine konsistentes rundes Brot ohne Salz, das in allen Mahlzeiten vorhanden ist, mit dem das Pa amb Oli, einem Gericht, das aus unserer Ernährung nicht wegzudenken ist: es wird mit einer Scheibe Brot, Tomaten, Olivenöl, einer Prise Salz und meist mit Käse, Fleisch vom Grill oder anderen Wurstsorten gegessen.

Weitere Produkte, die aus Weizen zubereitet werden, sind die Cocas, eine flache, mit Gemüse, Petersilie, gegrilltem Paprika oder den trempó-Zutaten, einem typischen Salat mit Tomaten, Paprika und Zwiebeln gebackene Teigmasse; Cocarrois, Teigtaschen, die wie ein Halbmond geformt sind und mit Gemüse oder Zwiebeln gefüllt sind; die panades – mit Fleisch und Erbsen gefülltes, rundes Gebäck.

Unter den typischen Süßigkeiten muss man die berühmte ensaïmada, eine spiralförmige süße, aus Mehl, Zucker und Butter, die auf allen Feierlichkeiten dabei ist; oder el gató, ein typischer, mit Mandeln zubereiterer Kuchen. An den Osterfeiertagen werden die robiols zubereitet, ein süßes Gebäck in Form eines Halbmondes, mit Ricotta oder Marmelade gefüllt und die Crespells.

Schließlich ist die Herstellung von Wein, Spirituosen und Aperitif-Getränken eine gute Ergänzung zu den kulinarischen Kreationen von Mallorca. Höhepunkte sind "el palo", Kräuterliköre, Rum und die mallorquinischen Weine. In den letzten Jahren hat die Herstellung von Wein auf Mallorca deutlich zugenommen. Derzeit gibt es 60 Weingüter auf der Insel, die etwa 300 Arten von Wein produzieren. Unter ihnen ist die Verwendung von lokalen Rebsorten hervorzuheben, einige von wurden erst vor kurzem wiederentdeckt: roten Rebsorten wie Callet, Manto Negro und Fogoneu und die weißen Sorten wie die Premsal.

Die Gegend um CALA MILLOR MALLORCA verfügt über eine Vielzahl von Restaurants, die dem Besucher Gerichte der mallorquinischen Küche anbieten. In Supermärkten und auf den lokalen Märkten kann man auch lokale Produkte der Insel finden.







Kultur

Dadurch, dass Mallorca eine Insel mit einer tief verwurzelten landwirtschaftlichen und religiösen Kultur ist, sind die Festlichkeiten seiner Bewohner mit den natürlichen Zyklen der Landarbeit, dem Meer, das sie umgibt, den liturgischen Zyklen und dem Christentum (Ostern, Weihnachten, Epiphanie, Schutzheilige der Orte) verbunden.

Dem neuen Besucher kann die Destination CALA MILLOR MALLORCA als eine Gruppe von Ferienorten am Meer entfernt von jeder lokalen Tradition und Kultur erscheinen. Aber Tatsache ist, dass es in den letzten Jahren Bemühungen gab, um die traditionellen Feste den Menschen unter Beibehaltung ihrer Authentizität näher zu bringen. Wenn Ihr Besuch mit einigen dieser Festen übereinstimmt, nehmen Sie daran teil, sie werden eine außergewöhnliche Erfahrung unserer Insel mit nach Hause nehmen.

Der Volkstanz von Mallorca ist der Ball de Bot, Gruppentänze, begleitet von Musik von Lauten, Gitarren, Flöten, Violinen und Schlagzeug. Die mallorquinische traditionelle Musik hat bestimmte arabische Einflüsse: oft geht es um Feldarbeit, Liebe und Erotik.

Weitere charakteristische Merkmale der Kultur der Balearen sind populäre Geschichten oder Rondalles, die am Abend am Kamin erzählt wurden, die eigene Stickereitechnik der Insel, punt mallorquí, mit Motiven und Besonderheiten der einzelnen Regionen oder die glossadors -Veranstaltungen, echter improvisierter Gesang aus Mallorca, der in der letzten Zeit wieder an Popularität gewonnen hat.

Es gibt einige Ereignisse der mallorquinischen Landwirtschaft, die eine gemeinsame Arbeit unter Freunden und Familie erfordert und sind zweifellos eine Gelegenheit, um neben der Arbeit auch zu feiern: die traditionelle Schlachtung des Schweins, Mandel- oder Olivenernte, die Herstellung des Torró (Nougat), des Öls oder des Kräuterlikörs, unter anderem, Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Es ist wichtig hervorzuheben, dass Mallorca eine lange Tradition in der Organisation von kulturellen Veranstaltungen aller Art hat, sowohl lokal als auch international: Festivals klassischer Musik, Jazz und zeitgenössischer Musik sowie Kunst-Ereignisse. Das Licht auf Mallorca mehrere internationale Künstler angezogen und inspiriert viele lokale Künstler, deren Werke und Skulpturen Sie hier antreffen.







Geographie

Cala Millor Mallorca liegt im Nordosten der Insel Mallorca, im westlichen Mittelmeer und das Küstengebiet erstreckt sich von Norden nach Süden, von La Costa dels Pins bis S'Illot, über Es Port Vell, Port Verd, Cala Bona, Cala Millor, Sa Punta de n'Amer und Sa Coma.

Die Destination gehört administrativ zu zwei verschiedenen Gemeinden: Son Servera, mit Costa dels Pins, Port Verd, Cala Bona und der nördliche Teil von Cala Millor, und Sant Llorenç des Cardassar, was zu einem Teil von Cala Millor, Sa Punta de n'Amer, Sa Coma, S'Illot und zum Dorf Son Carrio gehört. Genau wie das Zentrum von Cala Millor, gehört S'Illot auch zu zwei Gemeinden, der Bach von Ca n'Amer ist die natürliche Grenze, die die Städte Manacor und Sant Llorenç des Cardassar teilt.

Das Gebiet hat seine besonderen Merkmale, die in Bezug auf die Bevölkerung, geografische Morphologie, Flora und Fauna und andere Charakteristika im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Nutzung des Gebietes stehen, wobei seine Hauptrolle überwiegend der Wohntourismus ist.

Der Teil der Küste, der zur Gemeinde Son Servera gehört ist felsig, mit kleinen flachen Buchten und felsigen Ufern. Der Süden, Cala Millor, Sa Coma und S'Illot, sind weitausreichende Sandstrände und werden von der Halbinsel Sa Punta de n'Amer, einem Naturschutzgebiet, das in den achtziger Jahren zum einem Bereich von besonderem Interesse erklärt wurde getrennt, und ist eine echte "grüne Lunge" zwischen den Feriendörfern.

Dieses Gebiet im Osten von Mallorca liegt zwischem dem Meer und den Bergen (Serra de Llevant), die im Norden der Halbinsel Artà beginnt und diskontinuierlich, parallel zur Küste, mit Hügeln und Bergen verläuft, die 600 Meter nicht überschreiten, bis nach Felanitx, Sa Colònia de Sant Jordi und Santanyí, und endet auf der Insel Cabrera im Süden Mallorcas.

Die Serra de Llevant besteht von Norden nach Süden aus mehreren kleinen Bergketten, wie das Massif von Artà, Serra de Sant Jordi, Serra Llonga, Serra de Calicant. Die höchste Erhebung ist hier der Puig de Calicant (473 m), Puig des Telègraf (418 m) und Puig d'en Sard (413 m).







Flora

In Cala Millor lässt sich eine breite Palette von Lebensräumen betrachten, in denen jeweils eine große Vielfalt an Pflanzenarten, die typisch für die Mittelmeergebiete sind, vorkommen. Die üppigste Vegetation, die gesehen werden kann, ist die Strauchheidenformation (Garriga)welche hauptsächlich durch Sträucher mittlerer Höhe gebildet wird und unter denen der Mastixstrauch (Pistacia lentiscus) am häufigsten vorkommt, in Begleitung weiterer, wie der Weißlichen Zistrose (Cistus albidus), der Montpellier Zistrose (Cistus monspeliensis), der Vielblütigen Heide (Erica multiflora) oder dem Rosmarin (Rosmarinus officinalis). Dieser Lebensraum kann in verschiedenen Gebieten von Cala Millor gefunden werden, vom Ende der Dünen bei sa Punta de n'Amer bis zu den höher gelegenen Gebieten der inneren Berge in den benachbarten Gemeinden. Die Nähe zur Küste erlaubt es weitere interessante Lebensräume wie die Dünen zu entdecken und zu besuchen. Diese sind durch das Vorhandensein von sandigem Substrat gekennzeichnet, sowie ihrer Exposition gegenüber Salznebel und Wind. Letzteres bgrenzt die Artenvielfalt, in Abhängigkeit von ihrer Fähigkeit, diesen Bedingungen zu widerstehen. Die erste Art, die in diesem Lebensraum gesehen werden kann, ist der Gewöhnliche Strandhafer(Ammophila arenaria), welcher eine hohe Fähigkeit hat, den Sand zu fixieren und damit das Vorhandensein anderer Pflanzen erleichtert. Desweiteren gehören in diesem Lebensraum die Dünen-Trichternarzisse(Pancratium maritimum), die Stranddistel (Eryngium maritimum)der Gelbe Hornmohn (Glaucium flavum) oder die Strand-Wolfsmilch (Euphorbia paralias) , welche im Sommer und Herbst blühen. Bemerkenswert sind auch die Hornkleerasen (Lotus cytisoides) und aromatische Pflanzen, wie die der Gattung Teucrium spp. In Bereichen der am weitesten vom Meer entfernten Dünen, wo das Substrat stabiler und reicher an Nährstoffen ist, etabliert sich die Pflanzengemeinschaft des Wacholderwaldes, welcher durch die Anwesenheit von Bäumen, wie den Phönizischen Wacholder (Juniperus phoenicea) und der Aleppo-Kiefer (Pinus halepensis)charakterisiert wird. In Küstengebieten, wo das Substrat felsiger ist und keinen Sand enthält, siedeln sich andere bestimmte Arten an, wie die Immortellen (Limonium spp., wobei das Vorhandensein desLimonium biflorum den balearen Endemismus für die gesamte Cala Millor prägt), den Meerfenchel (Crithmum maritimum) und den auf den Balearen endemischen Kleinen Meeresgänseblümchen (Launaea cervicornis). In den inneren Bereichen der Gemeinden, die die Cala Millor bilden, und insbesondere in den Bereichen, in denen der Boden feucht und tief genug ist, bildet sich ein Steineichenbestand. Die Besonderheiten des Steineichenbestandes sind die hohe Luftfeuchtigkeit, der Schatten und  die dichte Belaubung des Waldes. In diesem Lebensraum ist eine große Vielfalt an Pflanzen vorhanden, welche an schattige und feuchte Zonen angepasst sind. Hier ist die Eiche (Quercus ilex) reichlich vorhanden, sowie weitere spezielle vergesellschaftete Pflanzen, wie dasbalearische Alpenveilchen (Cyclamen balearicum), Klettersträucher wie die Raue Stechwinde (Smilax aspera) und die Levantinische Krappwurzel (Rubia peregrina) oder sogar Farne wie der Adlerfarn und der Säge-Tüpfelfarn polypodium cambricum. In anderen Umgebungen, in denen die Mächtigkeit des Mutterbodens oder die Feuchtigkeitsbedingungen sind nicht hoch genug sind, wird die Vegetation Acebuchal. Diese ist gekennzeichnet durch die Anwesenheit von, durch den Wilden Ölbaum überdeckten, Strauchheidenformationen (Olea europaea var sylvestis) und dominiert sehr stark in dem Gebiet der Cala Millor. Abgesehen von den mallorquinischen Naturräumen, ziehen auch die typischen ländlichen Kulturpflanzen der Insel Aufmerksamkeit auf sich, wie die Mandelbäume (Prunus dulcis), die Bäume der Echten Feige (Ficus carica), die Johannisbrotbäume (Ceratonia siliqua) oder die Olivenbäume (Olea europaea). Insbesondere die Mandelbaumblüte im ersten Trimester des Jahres, ist ein Sinnbild der traditionellen Anbaukultur Mallorcas. Während des Monate August und September ist in der ländlichen Umgebung von Cala Millor das Bild von Bauern bei der Obsternte sehr verbreitet. Im Folgenden werden die Hauptmerkmale einiger repräsentativer Pflanzenarten der Flora in den Naturgebieten von Cala Millor erläutert; Wilder Ölbaum (Olea europaea var. sylvestis): Die häufigste Baumart der Cala Millor. Er ist an einer Vielzahl von Orten, von Straßenrändern über Felsgrate bis hin zu den Bergen zu finden. Er ist die typische Pflanze des Acebuchal und seine kultivierte Sorte ist der Olivenbaum , der häufig in den Anbaugebieten der Gegend vorkommt. Der Sommerliche Affodill (Asphodelus aestivus): ist ein sehr häufig in den Strauchheidenformationen, an Wegrändern und in ruralen Gegenden vorkommendes Kraut, welches an den Stielen mit weißen Blüten erkennbar ist. Dieser wird häufig von Insekten der Umgebung besucht, und scheint somit eine gute Gelegenheit zu bieten, Bestäuber zu beobachten. Disteln: Gehören einer Gruppe verschiedener Arten an, welche dieselben Merkmale, sehr dornig mit großen violetten Blüten, aufweisen. In Cala Millor sind eine Vielzahl von Disteln zu finden, von der Stranddistel (Eryngium maritimum) bis zur Mariendistel (Silybum Marianum) oder der Wilden Artischocke (Cynara cardunculus). Die häufigste Distel ist die Milchfleckdistel (Gewitterwolke) Galactites. Dissgras (Ampelodesmos mauritanica): ist eine sehr häufig in den Bergen und der Strauchheidenformation vorkommende Graspflanze, welche durch die Dimensionen ihrer Ähre gekennzeichnet ist. Auf den verbrannten Flächen dominiert das Dissgras den Bereich, bis er ein Röhricht bildet. Die Blätter können bei Berührung so rau sein, dass sie sogar Wunden verursachen können. Er hat einigen traditionellen Nutzen wie zur Weide und der Herstellung von Seilen und Teppichen. Zwergpalme  (Chamaerops Humilis) </bx>: Sie ist die einzige einheimische Palme der Balearischen Inseln, die häufig in den höheren Lagen vorkommt. Sie ist in der Regel von kleinem Wuchs und erreicht im Allgemeinen keine zwei Meter Höhe. In den Dörfern von Arta und Capdepera wird sie traditionell verwendet, um "Llatre"herzustellen. Der Phönizische Wacholder(Juniperus phoenicea): Dieser ist in der Regel ein kleiner Baum, der in den Küstengebieten vorkommt und in der Lage ist den Überschuß an durch den Wind herangetragenes Meersalz auszuhalten. Zusammen mit der Tamariske (Tamarix spp.) sind es die einzigen zwei Bäume, die den Küstenhabitaten widerstehen und sind daher reichlich entlang der natürlichen Küstengebiete der Cala Millor und der sa Costa de Pins zu finden. Als Besonderheit stellt die Vegetation von Mallorca emblematische Arten, die berücksichtigt werden sollten, wenn eine naturalistische Tour gemacht wird. In den Bereichen der Strauchheidenformationen, aber auch im Innenbereich der Dünen kommen häufig Orchideen vor (Orchis spp., Ophrys SP., Serapias spp.) Bemerkenswert sind auch die Geophyten im Herbst, welche auch in der Strauchheidenformation vorkommen, wie der endemische Crocus cambesedesii oder die Merendera filifolia. Die aufgegeben oder stillgelegten Anbauflächen werden schnell von nitrophilen Pflanzen mit sehr auffälligen Farben überzogen, welche zweifellos auch die Landschaft des ländlichen Gebiets der Cala Millor prägen. Dazu gehören unter anderem der Klatschmohn (Papaver rhoeas) und die Speisechrysantheme (Chrysanthemum coronarium). In der Nähe von Cala Millor befindet sich der Naturpark der Halbinsel des Llevant, in dem man eine Vielzahl einheimischer Pflanzenarten finden kann, welche eine einzigartige Landschaft erzeugen. Darüber hinaus ist es eine großartige Möglichkeit, die relativ häufigen einheimischen Pflanzenarten zu beobachten, unter anderem das Balearen-Johanniskraut (Hypericum balearicum)das Italienische Brandkraut  (Phlomis italica) denBalearen-Tragant (Astragalus balearicus),  sowie den Balearen-Hufeisenklee (Hippocrepis balearica).





Fauna







Umgebung

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Lokale Feste

Es gibt viele Feste und Traditionen, die in der Gegend das ganze Jahr über gefeiert werden. Da Mallorca ein überwiegend landwirtschaftlich genutztes Land ist, erscheint es logisch, dass die Festlichkeiten einen landwirtschaftlichen und mit den Zyklen der Natur in Verbindung stehenden Kontext haben.

Im Laufe der Jahre fügten die Ferienorte der Gemeinden den Festlichkeiten Elemente bei, um die Besucher unter Bewahrung der Traditionen zur Teilnahme an den bedeutendsten Festen zu ermutigen.

An unserer Reisedestination sind die Feste in den einzelnen Orten verschieden, im Laufe des Jahres sind bemerkenswert: Son Carrió im Mai, Son Servera im Juni, Sa Coma im Juli, Sant Llorenç des Cardassar,  Cala Millor und S'Illot im August.

Die Feste dauern mehrere Tage, und haben ein großes Angebot an Aktivitäten: Jahrmarkt, traditionelle Märkte mit lokaler Küche, kulturelle und religiöse Veranstaltungen, Tänze, traditionelle und zeitgenössische Musik, Spiele und Sportveranstaltungen. Es sind Tage der Begegnung, in der die Einwohner in ihre Heimatorte zurückkehren, um die Feierlichkeiten und das Zusammensein mit Familie und Freunden zu genießen.

Andere Feierlichkeiten mit traditionellem Charakter, die hier an unserem Reiseziel stattfinden, stehen oft in Ziusammenhang mit dem Schutzheiligen des Dorfes. Ein gutes Beispiel dafür sind:

Sant Antoni, am 17. Januar, ist eine Festlichkeit, die tief mit der Verehrung des Schutzheiligen der Haustiere / Nutztiere, die bei der Feldarbeit dienen, verwurzelt ist. Das Fest beginnt am Vorabend des Heiligen, mit der Revetla von Sant Antoni (Umzug). In der Nacht werden auf den Hauptstraßen und Plätzen viele Lagerfeuer angezündet. Das Feuer ist das eigentliche Zentrum der Feierlichkeiten: das Symbol für das Ritual der Reinigung und Erneuerung des Lebens, den Triumph des Guten über das Böse.

Sant Miquel, am 8. Mai, Schutzheiliger von Son Carrió; Sant Joan, am 24. Juni, Schutzpatron von Son Servera; Mutter Gottes des Carmen am 16. Juli, die Schutzheilige der Fischer in Cala Bona; San Lorenç, 10. August, dem Schutzpatron von Sant Llorenç des Cardassar; Mutter Gottes Mare de Déu dels Angels, im August in Cala Millor; die Mutter Gottes Mare de Déu Trobada, am 8. September, in Sant Llorenç des Cardassar.







Geschichte

Sant Llorenç des Cardassar

Die Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar hat eine Fläche von 82,1 km2 und 8.700 Einwohner. Sie liegt im Nordosten der Insel Mallorca und besteht neben den beiden im Hinterland liegenden Orten Sant Llorenç des Cardassar und Son Carrió, auch aus den Ferienorten S'Illot, Sa Coma und Cala Millor.

Die Gemeinde hat über 70 katalogisierte archäologische Stätten, darunter befinden sich Lebensräume und Grabhöhlen oder Reste der Talayot-Siedlungen.

Aus der Römerzeit ist die frühchristliche Basilika von Son Peretó und aus der Zeit der arabischen Herrschaft zu Beginn des X. Jahrhunderts bis in das frühe dreizehnte Jahrhundert hervorzuheben.

Vor der katalanischen Eroberung stellte Sant Llorenc eine verstreute Bevölkerungssiedlung in der Nähe der Bäche, Brunnen und dem Hügel dar, wo die Dorfkirche errichtet wurde. Mit der Ankunft der Katalanen und Aragonesen wurden die Araber vertrieben und Sant Llorenç des Cardassar wurde zu einem Dorf, das Verwaltungstechnisch von Manacor abhängt.

In der Bulle von Papst Innozenz IV (1248) wird bereits die Pfarrei von Santa Maria del Bellver genannt, in der Sant Llorenç verehrt wurde. Von daher kommt, dass so viele Jahre hindurch die Stadt als Santa Maria de Bellver oder Bellver bekannt war. Allerdings erscheint der Ort auch unter Sant Llorenc de Bellver (1349) und Sant Llorenç des Cardassar (1519). Im Jahre 1612, angesichts der Unsicherheit an der Küste und der Piraten, ordnete der Gran i General Consell (Großer und Allgemeiner Rat) den Bau der Burg Punta de n'Amer, auch bekannt unter Castell de Sa Punta de n'Amer auf einer alten Befestigungsanlage an.

Im Jahr 1892 wurde Sant Llorenç des Cardassar unabhängig von der Gemeinde Manacor. Und im selben Jahr erweiterte es seine Gerichtsbarkeit bis Son Carrió, im Hinterland, Cala Millor, Sa Coma und S'Illot in der Küste.

1948 wurde die Parzellierung von Ca n'Amer in S'Illot genehmigt und schnell begannen sich die touristischen Gebiete zu entwickeln. Stickereien und eine kleine Tischlereiindustrie sowie landwirtschaftliche Aktivitäten in Verbindung mit Viehzucht machten in den sechziger Jahren dem Tourismus Platz und und die Bautätigkeit zog die meisten Investitionen an. Die Wirtschaftstätigkeit verlagerte sich von der Landwirtschaft und mittelständigen Industrie zu den Dienstleistungen, die bis heute stark verteten sind. Daher hat sich die Gemeinde an die neuen Entwicklungen angepasst, und hat die Schaffung der notwendigen Infrastruktur unterstützt, um ihre eigenen touristischen Dienstleistungen wie Unterkunft, Verpflegung, Transport und Handel anzusiedeln.

Son Servera

Die ersten Spuren der Einwohner in Son Servera gehen in die Vorgeschichte zurück, wahrscheinlich Bewohner sardischen Ursprungs, Korsen, Sizilianer und Okzitanier; archäologische Gebiete ähnlich wie Mallorca und wahrscheinlich stehen sie im Zusammenhang mit griechischen prähistorischen indogermanischen Kulturen, die die Inseln erreichten, vor allem Mallorca und Menorca.

Aus dieser prätalayotischen und talayotischen Zeit sind in Son Servera über 40 wichtige Siedlungen erhalten: prätalayotische Höhlen in Son Sard und talayotische Fundstellen mit zahlreichen Shuttles, Talayots und Befestigungsanlagen, wie z.B. Pula, Son Gener oder Sa Pleta, die in der Regel in einer bestimmten Höhe auf Hügeln erbaut sind.

Mit dem Fall des Römischen Reiches erlitt die Insel mehrere Eroberungen: angefangen bei den Vandalen und anderen germanischen Völkern bis zu den Bewohnern des oströmischen Reiches, wie aus Chroniken der byzantinischen Zeit und Resten von Tempeln in der Nähe von Son Servera und Sant Llorenç hervorgeht. Später, mit dem Fall der Westgoten der Halbinsel, kamen die Araber im zehnten Jahrhundert nach Mallorca. Die arabische Bevölkerung liess sich in mehreren Weilern und Besitztümern in der Gegend verstreut nieder: Ferret, Es Canal, Sa Penya Roja, Son Comparet, Ca s’Hereu oder Son Floriana, die alle im Bereich von Artà (Iartan) und der muslimischen Familie Quinena liegen. Aber da es sich um Weiler handelte, die sehr verteilt über das Land lagen, sind kaum Spuren arabischen Ursprungs erhalten. Erwähnenswert sind zum Beispiel S'hort Tancat, La Font de Sa Jordana und die Wassermühlen von Son Sard und Son Comparet. In der Tat blieben die Araber bis zum Beginn des dreizehnten Jahrhunderts, nämlich bis 1229. Zu dieser Zeit, und danach wurde Mallorca und dann der Rest der Inseln durch das Königreich von Aragon erobert. Nach der Eroberung Mallorcas durch König Jaime I wurden die Araber vertrieben, und die Insel wurde zwischen Adel und den kirchlichen Amtsträgern, die an der Eroberung teilgenommen hatten, vor allem Katalanen, Aragonesen und andere, wie beispielsweise Okzitanier und Italiener aufgeteilt.

Die aktuellen Bezirke von Son Servera und Artà wurden an Bürger und Ritter aus Marseille übertragen, die an der Eroberung teilgenommen hatten: Vermögenswerte aus dem Gemeindegebiet Iartan (Artà) – die den erwähnten Benu-Quinena gehört hatten, auch wurde ein Teil an die Mönche von Sant Jordi gegeben, von daher heute der Name des Anwesens Sant Jordi.

Die neue Bevölkerungsstruktur blieb ab dem dreizehnten Jahrhundert und für zweihundert Jahre ohne nennenswerte Schaffung eines Stadtkerns verstreut, obwohl im Jahr 1300 in den Ordinacions die Rede von der Schaffung eines Ortes mit dem Namen ‘pobla al Port de Banyeres’ - wahrscheinlich der aktuelle Port Vell. Heute gibt es keine Spuren mehr dieser Gebäude, wenn sie überhaupt jemals existierten.

Die Familie Servera, die ursprünglich aus Mallorca, aus Porreres stammt, erwarb einen großen Teil der drei Bauernhöfe in Binicanella im vierzehnten Jahrhundert, obwohl das Gebiet verwaltungsrechtlich weiter unter der Aufsicht von Artà stand. Im späten fünfzehnten Jahrhundert, nach der Teilung der Ländereien der Familie Cervera (oder Servera) wird Binicanella zum Kern der heutigen Stadt. Es wird ein Turm zur Verteidigung gegen die Überfälle der Sarazenen im Zentrum des heutigen Son Servera erbaut, der heute der Turm des Pfarrhauses in der Dorfkirche zwischen den beiden Gutshöfen, Son Garí –im Norden- und Ca s’Hereu –im Süden-, die beide der Familie Servera gehören.

Die Ländereien dieser Familie wurden unter den Familienmitgliedern über die Jahre aufgeteilt. Im sechzehnten Jahrhundert gab es Häuser in Ca s'Hereu und es gibt Beweise für die Feier von Messen im Turm in der Stadtmitte, eine Tatsache, die belegt, dass es bereits Häuser und stabile Bevölkerung gab.

Im späten siebzehnten Jahrhundert verliert die Servera-Familie aufgrund von Schulden alle oder den größten Teil ihrer Ländereien und die Gemeinde Artà pfändet sie und und setzt sie zum Verkauf. Da sich nicht sofort ein Käufer findet, nimmt die Regierung von Artà (genannt Universidat) die Häuser und Ländereien der Servera in Besitz und verkauft sie unter bestimmten Bedingungen: kein Käufer darf mehr als vier ‘cuarteradas’ (eine cuarterada entspricht etwa 7000 Quadratmetern ) und muss unbedingt Einwohner von Artà sein.

Aus dem späten siebzehnten Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen über ein paar Dutzend Häuser mit Innenhof entlang einer öffentlichen Straße, die vom Turm auf den Ländereien von Ca s'Hereu über die aktuelle Strasse Doctor Servera verlief.

Der Stadtkern von Son Servera begann deutlich zu wachen, jedoch immer in Abhängigkeit der Gemeinde Artà. Im neunzehnten Jahrhundert, nach mehreren Gesetzesänderungen, aufgrund derer Son Servera zu einer unabhängigen Gemeinde wurde oder wieder unter die Zuständigkeit von Artà zurückfiel, wurde die Stadt im Jahre 1820 zu einer selbstständigen Gemeinde. Damals belief sich die Bevölkerungszahl auf fast 2000 Menschen, die zwischen in der Stadt und in anderen verstreuten Besitzungen ansässig waren, obwohl sie sich wegen mehrerer Epidemien schwer vermindert hatte.

Während des zwanzigsten Jahrhunderts hat die Wirtschaft von Son Servera eine große Veränderung durchgemacht: von der Landwirtschaft, Viehzucht und in geringerem Maße der Fischerei, ist aus der Stadt eines der wichtigsten touristischen Zentren der Insel geworden.

Cala Millor

Cala Millor ist eines der bekanntesten Touristenzentren Mallorcas in Westeuropa, hat ihren Ursprung in den späten fünfziger Jahren und wächst und entwickelt sich seitdem ungebremst.

Cala Millor hat alle Stufen der Geschichte des Tourismus in Mallorca mitgemacht. In den sechziger Jahren, als die ersten Hotels errichtet wurden, das Eureka und Sabina, standen hier nur ein paar Bungalows und mehrere, sich im Bau befindliche Hotels. Anschließend durchlief es die Ära der Städteentwicklung der sechziger und siebziger Jahre, litt unter der Krise der achtziger Jahre, hat die Umstellung erlebt, die Vorhaben zur Verschönerung und Qualitätsverbesserung der neunziger Jahr über sich ergehen lassen und bis heute, wo es mehr auf die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus ausgerichtet ist.

Cala Millor ist heute eine Destination für Sonne und Strand, deren Anziehung in den Stränden mit feinem weißen Sand, klarem blauen Wasser und den Naturschutzgebieten liegt. Es hat auch eine große Auswahl an Unterkünften und ergänzenden Dienstleistungen, die unseren Gästen einen komfortablen und qualitativ hochwertigen Urlaub verschaffen, und so dazu beitragen, das Phänomen des Tourismus neu zu verstehen.

Sa Coma

Sa Coma entstand als touristisches Reiseziel in den achtziger Jahren, als begonnen wurde die ersten Hotels, Apartments und Touristenwohnungen zu bauen. Seitdem wächst der Ort weiterhin in einer kontrollierten Art und Weise, mit einem Städteplan auf der Grundlage von Parks und Grünanlagen sowie dem Schutz von Naturgebieten wie Sa Punta de n'Amer, Naturgebiet von besonderem Interesse (ISNA) und eine der privilegierten Natur-Enklaven an der Küste. Eine hohe Anzahl von historischen Relikten charakterisiert diesen Naturraum: direkt am Meer liegt Sa Pedrera (Überreste des alten Ortes, an dem Sandstein abgebaut wurde), etwas weiter finden Sie das Castell, architektonische Überbleibsel der Verteidigung unserer Vorfahren und, mehr im Landesinneren, archäologischen Überreste der Talayot-Vergangenheit, die diese Zeit der Vorgeschichte charakterisiert.

S’Illot

Und unsere prähistorischen Vorfahren fanden in S'Illot einen perfekten Ort, um eine der wichtigsten Talayot-Siedlungen auf Mallorca zu erbauen. Er gilt wegen seiner monumentalen Vielfalt und seiner komplexen und langen historischen Entwicklung als einer der wichtigsten Standorte der Talayot-und Post-Talayotkultur. Dieser Ort besteht aus verschiedenen Teilen, wo kommunale Gebäuden standen, um die herum Häuser gebaut wurden, in denen die Gemeinde lebte. Es ist ein umfangreiches Stück Mauer erhalten, die ursprünglich die ganze Stadt umgeben hat. Sie wurde vor kurzem restauriert, wurde zum Gegenstand touristischer Sehenswürdigkeit, hat auch ein Informationszentrum und hält mehrere Routen für Ihren Besuch bereit.

Im Jahre 1964 wurden die ersten beiden Hotels am Strand S'Illot neben dem Bach gebaut, der aus den Calicant-Bergen kommt, und an Sant Llorenç des Cardassar und Son Carrió vorbei verläuft. Seitdem hat es sich der Ort als touristisches Zentrum, mit weiteren Hotels, Apartments und Tourismusdienstleistungen weiterentwickelt, um der touristischen Nachfrage gerecht zu werden.

Son Carrió

Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde in der Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar ein Teilungsprozess der großen Landgüter in kleinere Betriebseinheiten, dem allgemeinen Trend der Rest der Insel folgend vorgenommen. In 1860 wurde ein Großteil der Finca Son Carrió in kleine Liegenschaften parzelliert und von den Bewohnern von Sant Llorenç des Cardassar und Manacor erworben.

In der Zeit zwischen 1885 und 1893 verursachte die Unterteilung Liegenschaften Son Tovell, Sa Gruta, Es Rafal de Sa Riba, Son Berga, Es Molinet, Es Boscarró und viele andere eine signifikante Zunahme der Bevölkerung und speziell in Son Carrió eine schnelle Umwandlung von landwirtschaftlich genutzter Fläche in städtisches Baugebiet.

Im Jahre 1879 bestand der Kern von Sant Miquel, wie Son Carrió damals genannt wurde, und aus drei Längs- und vier Querstraßen, so wie wir es heute kennen.

Die Schenkung eines Grundstückes im Jahre 1866 durch Joan Lliteres Llull, das an sein Geschäftslokal grenzte, um eine Kirche für die Bevölkerung zu errichten, zusammen mit der Ankunft der Franziskanerinnen im Jahr 1899 waren die Auslöser, die die Evolution des Ortes beschleunigte, den wir heute kennen.

Die neue Pfarrkirche Sant Miquel, ist ein katholisches Gotteshaus, dessen Bau im Jahre 1899 auf der Grundlage der von Mn. Antoni Maria Alcover skizzierten Pläne begann, wurde von Joan Guasp überprüft und von dem katalanischen Architekten Antoni Gaudí und Joan Rubió leicht modifiziert. Sie wurde im Jahr 1907 eingeweiht. Auffällig ist die Fassade des Tempels im neuromanischen Stil, die fächerförmige Rosette und der Glockenturm mit vier Etagen. Die Gebäude auf der Rückseite folgen dem gleichen Baustil, es handelt sich um das Pfarrhaus und das ehemalige Kloster der Franziskanerinnen.







Taxi

Dienste:

Umzüge, Ausflüge, Dienste für Unternehmen und Private, Babysitze, Flughafentransfer, Märkte, Golfplätze, Fahrzeug für Rollstuhl geeignet, Botendienste und Sonderdienste.

Link:

www.teletaxicalamillor.com

Orientierungspreise

 971 562556 / 971 586969

[table caption="" width="100%" colwidth="20|120|120|50|50" colalign="left|left|center|center|right"] Tarif,Herkunft,Ziel,Orientierungspreise Tag,Cala Millor,Aeropuerto Palma de Mallorca,85€, Nacht/Feiertag,Cala Millor,Aeropuerto Palma de Mallorca,95€, Tag,Cala Millor, Cala Bona,4'80€, Tag,Cala Millor,Sa Coma,6'50€, Tag,Cala Millor,S'Illot, 10'50€, Tag,Cala Millor,Son Servera, 6€, Tag,Cala Millor,Costa dels pins, 8'90€, Tag,Cala Millor,Sant Llorenç des Cardassar, 17€, Tag,Cala Millor,Son Carrió, 13€, [/table]  





Bus

Link:

www.tib.org

Orientierungspreise

 971 177 777

[table caption="" width="100%" colwidth="20|120|120|50" colalign="left|left|left|center|right"] Herkunft,Ziel, Orientierungspreis,Linie Cala Millor,Palma de Mallorca,9'80€,L412 Cala Millor,Manacor,3'10€,L412 Cala Millor,Porto Cristo,1'85€,L412 Cala Millor,S'Illot,1'85€,L412 Cala Millor,Sa Coma,1'85€,L412 Cala Millor,Son Servera,1'85€,L412 Cala Millor,Costa dels Pins,1'85€,L412[/table]

Aerotib (Zubringerbus)

PDF Pläne







Notfälle







Städtisches informations







Das Wetter/Webcam

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Öffentlicher Dienst







Konzerte







Ausstellungen







Dorffeste







(Español) Playas Cala Millor







(Español) Playas Cala Bona







(Español) Playas en Sa Coma







Apartments







Landtourismus







Routen







Einkaufen







Ausflüge







Vermietungen







Unsere Strände

Die Destination CALA MILLOR hat 8 Strände: Cala MillorSa ComaS’IllotCala BonaSa MarjalPort RoigEs Ribell und Es Ratjolí

Sie bilden einen wesentlichen Teil unserer natürlichen Umwelt und ihre Instandhaltung und Schutz liegt in der Hand derer, die das ganze Jahr hindurch ihre Schönheit sehen und die Glücklichen, die auf Besuch zu uns kommen. Es ist leicht zu denken, dass ein Strand nur Sand und Meer ist, aber dieses klare Wasser beherbergt eine ganz spezielle Pflanzengemeinschaft, Posidonia-Seegraswiesen, die von großer ökologischer Bedeutung für die Regeneration der Strände und die Erhaltung der Wasserqualität ist.

Wir wollen, dass Sie unsere Strände genießen und gleichzeitig, dass Sie uns behilflich sind, sie zu schützen. Deshalb laden wir Sie dazu ein, ihre ökologische Bedeutung kennenzulernen:

Was ist ozeanische Posidonia?

Die ozeanische Posidonia ist ein endemisches Seegras (hat Wurzel, Stamm, Blätter, Blüten und Früchte) aus dem Mittelmeer. Seine Präsenz ist ein Indikator für eine gute Wasserqualität und einer der Gründe, warum Sa Punta de n'Amer in das Netz Natura 2000 aufgenommen (SCI: Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung) wurde. Die großen Flächen, die die Wiesen bilden, sind eine der prächtigsten Küstenmeerökosysteme. Die Zersetzung der Blätter der Posidonia produziert lange fäulnisbeständige Fasern, die schließlich die "Meereskugeln” bilden.

Erhaltungshandlungen

Das Verschwinden der Seegraswiesen hat sehr negative Auswirkungen auf die gesamte Küste, und deshalb sollte man wissen, wie man es schützen kann:

posidonia

Blaue Flagge

blueflagDie Blaue Flagge ist eine Auszeichnung, die jährlich von der Europäischen Stiftung für Umwelterziehung an Strände und Yachthäfen verliehen wird, die eine Reihe von Umweltbedingungen erfüllen und über geeignete Einrichtungen verfügen. An unseren Stränden weht die blaue Flagge am Platja de Sa Marjal, Costa dels Pins, Platja de Cala Millor, Platja de Sa Coma und am Hafen Cala Bona, was bedeutet, dass hier optimale Bedingungen bestehen.

Die Auszeichnungen wurden dank der guten Wasserqualität, der Einrichtungen der Strände und des Hafens, unter anderem, Toiletten, Duschen, Reinigung und Wartung vergeben. Es ist ein Garantie-Zertifikat der Strände und des Hafens von Cala Bona, das zur Förderung des Tourismus in der Region beiträgt.

Das Vorhandensein einer Blauen Flagge an einem Strand steht für die Anerkenntnis und Unterstützung der Bemühungen der Gemeinden, um sicherzustellen, dass der Strand bestimmte Legalitätskriterien wie Erreichbarkeit, Sauberkeit und Sicherheiten erfüllt, und über angemessene Umweltinformation und Umweltmanagement verfügt.







Interessante links







Wochenmärkte

Die Insel Mallorca bewahrt ihre Traditionen, die in der Landwirtschaft und den verschiedenen Jahreszeiten verwurzelt sind. Vor der touristischen Aktivität war der Markt nicht nur Treffpunkt für die Feldarbeiter, sondern war auch die lokale Verkaufsstelle für ihre Ernten.

Der Markt ist nach wie vor für solche Zwecke da, ist aber auch ein Muss für jeden Dorfbewohner, um Neuigkeiten, Informationen über Veranstaltungen auszutauschen und ein Treffpunkt. Die Märkte der Dörfer Mallorcas sind nach wie vor eine wöchentliche Veranstaltung, deren Warenangebot je nach der Jahreszeit variiert (Weihnachten, Fest des Schutzheiligen, Sommer, etc.). Es werden frische Produkte angeboten, wie zum Beispiel saisonales Obst und Gemüse und andere lokale Produkte wie Käse, Wurst, desweiteren Handwerksstände, Kleidung und Lederwaren.

An unserem Reiseziel finden Wochenmärkte statt in Sant Llorenç des Cardassar, Son Servera und Son Carrió und abhängig von der Jahreszeit in den Ferienorten an der Küste, Cala Millor, Sa Coma und S'Illot.

Im Sommer sind die Märkte mit einer größeren Anzahl von Besuchern und Anbietern frequentiert. Der Besuch eines Marktes ist eine der Aktivitäten, die Sie unbedingt unternehmen müssen, hier herrscht eine lebendige und authentische Atmosphäre.







Aparthotel







Hotels







Terminkalender







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Zonen







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Tourismus-Konsortium







Über uns

Die Gemeindeverwaltungen von Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar gründeten am 16. Januar 2013 zusammen mit der Hoteliersvereinigung Bahía de Cala Millor-Sa Coma das Tourismuskonsortium von Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar. Das Konsortium ist ein Organismus des öffentlichen Rechts, das eine eigene Rechtspersönlichkeit genießt und aus der Absicht heraus entstand, den Tourismus in den entsprechenden Gemeinden zu bewerben und zu fördern. Das Reiseziel Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar verfügt über insgesamt 35.000 Hotelplätze und ist das dritt wichtigste Reiseziel auf den Balearen. Vom Konsortium werden vier strategische Ausrichtungen verfolgt: • Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Organismen, wobei gemeinsame Aktionen vorangebracht werden sollen. • Beobachtung, Studie und Analyse der touristischen Realität in diesem Gebiet, der touristischen und gewerblichen Problemstellungen und Vorschläge zu korrektiven Maßnahmen. • Am Reiseziel Qualität vermitteln, indem die Infrastruktur und Dienstleistungen daran angepasst und die Einrichtungen und die Ausstattung von touristischem Interesse verwaltet werden. • Potenzieren des Brandings durch Förderung der aktiven Präsenz von beiden Gemeinden auf dem Tourismusmarkt und die Verwaltung der Marke dieses Reiseziels, indem Material zur Verbreitung und Werbekampagnen aufgesetzt werden. Leitungsorgane Die Leitungsorgane des Konsortiums sind: die Generalversammlung, der Verwaltungsrat, der Vorsitz und die Geschäftsführung des Konsortiums. Im Februar 2016 wurde außerdem der Beirat gebildet; ein Kollegialorgan des Konsortiums, dessen Ziel es ist, aktiv alle Branchen in der Entscheidungsfindung der anderen Leitungsorgane mit einzubeziehen. Die Generalversammlung repräsentiert unter anderem die höheren Funktionen des Konsortiums; der Verwaltungsrat repräsentiert die Befugnisse der ordentlichen Leitung des Konsortiums. Den Vorsitz des Konsortiums haben die Bürgermeister der Gemeindeverwaltungen von Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar im Rotationsverfahren und für den Zeitraum von zwei Jahren inne. Den stellvertretenden Vorsitz hat der Bürgermeister inne, der im Rotationsverfahren nicht den Vorsitz einnimmt und das ebenfalls für den Zeitraum von zwei Jahren. Die Geschäftsführung hat als Hauptfunktionen die Verwaltung und wirtschaftliche Planung des Konsortiums zur Aufgabe; sich dabei auf die von der Generalversammlung, dem Verwaltungsrat und seines Vorsitzes vorgegebenen Richtlinien stützend. Dieses Amt hat der Geschäftsführer der Hoteliersvereinigung Bahía de Cala Millor-Sa Coma inne. Die Personalabteilung und die technischen Ressourcen, sowie die Einrichtungen des Konsortiums werden aus den Beiträgen der Gründungsmitglieder finanziert: der beiden Gemeindeverwaltungen und der Hoteliersvereinigung von Cala Millor – Sa Coma. Kollegialorgane: Der Beirat Der Verwaltungsrat entschied im Februar 2016 den Beirat mit dem Hauptziel, die Unternehmer der Branche aktiv in die touristische Verwaltung des Reiseziels miteinzubeziehen, ins Leben zu rufen. Da es das Konsortium als notwendig ansieht, die Bindungen zwischen den verschiedenen unternehmerischen Gruppierungen zu verstärken, um die Erlebnisse zu bewerben, die dem Touristen an diesem Reiseziel geboten werden. Somit ist der Beirat ein beratendes Gremium, das die Befugnisse hat, im gesamten Bereich des Reiseziels Entscheidungen zu treffen. Die Beteiligung am Beirat verschafft den beteiligten Unternehmen zusätzliche Vorteile, wie: • Direkte Informationen über und die Fähigkeit bei der Gestaltung und dem Ingangsetzen aller Aktivitäten mitzuwirken, die darauf ausgelegt sind, die touristische Nachfrage zu steigern. • Beteiligung bei der Entscheidung über alle bürgerlichen Aktivitäten, die die Steigerung und die Qualität des touristischen Angebots positiv beeinflussen können. • Direkter Kanal zu den beiden Gemeinden, um Vorschläge zur Verbesserung der Infrastruktur und der Dienstleistungen des touristischen Angebots anzubringen. • Direkte Beteiligung an den Gesprächsrunden, bei denen die kritischen Aspekte in Verbindung mit dieser Branche diskutiert und wo Maßnahmen zu deren Lösung vorgeschlagen werden. • Material zur Verbreitung und Werbung, das produziert wird, um die vorhandenen Ressourcen besser kennenzulernen und mehr mögliche Besucher zu erreichen: Fam Trips, Merchandising, Kataloge und Informationsbroschüren. • Direkte Beteiligung an den Kommunikationskampagnen, die durchgeführt werden, um den Tourismus innerhalb der Insel zu bewerben. • Größere Sichtbarkeit auf der Website www.visitcalamillor.com, wo man über einen eigenen Reiter und einen Direktlink verfügt, sowie in den Sozialprofilen des Konsortiums. Ende 2016 setzt sich der Beirat aus Repräsentanten von Pimem (mallorquinischer Dachverband der mittelständischen Unternehmen), Pimeco (Vereinigung der mittelständischen Unternehmen auf Mallorca), der Asociación Mallorquina de Bares, Cafeterías y Restaurantes (Mallorquinische Vereinigung der Bars, Cafeterias und Restaurants), dem Federación Empresarial Balear de Transportes (FEBT – Unternehmerdachverband des Transports der Balearen), Vertretern des aktiven Tourismus, der Golfanlagen des Reiseziels, der Asociación Hotelera de Cala Millor – Sa Coma (Hoteliersvereinigung von Cala Millor – Sa Coma) zusammen und arbeitet mit dem CAEB (Confederación de Asociaciones Empresariales de las Baleares – Bund der Unternehmervereinigungen der Balearen) zusammen.





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Betriebszeitung des Tourismuskonsortiums von Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar





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Route der städtischen Kunst Color Millor

Die Route der städtischen Kunst „Color Millor“ ist eine Kunstinstallation im großen Format, mit der eine Reaktion und ein Dialog mit dem Betrachter auf der Straße hervorgerufen werden soll. Sie stellt eine kraftvolle Art der Kommunikation dar, mit der Werte, Geschichte und eine positive Einstellung vermittelt werden. Gleichzeitig wurde ein öffentlicher Raum neu gestaltet. Es handelt sich um ein Freilichtmuseum, das immer für jeden geöffnet ist. Es gibt keine Einschränkungen aufgrund des Alters oder des sozialen Status, sondern hier wird nur versucht, die Kunst den Menschen näher zu bringen. Mit diesen Kreationen wurde ein öffentlicher Raum verschönert und einer vorher grauen und verkommenen Umgebung wurde wieder Form und Farbe gegeben. Somit wurde auch die Umgebung landschaftlich aufgewertet.   NAME UND LOGO Color Millor Der Name spielt auf die Tourismusmarke Cala Millor und das Wort Color (Farbe) an. Das Ergebnis ist eine Route, auf der die Kunst und die Farbe verschiedene Räume entlang der Strecke verändern.   MAUERBILDER Die meisten Mauerbilder wurden auf Transformatorenstationen gemalt. Sie haben die ideale Größe für ein Gemälde, sind meist in einem schlechten Zustand und sehen nicht sehr schön aus. Außerdem ist jedes Bild einzigartig, und man wird es nirgendwo anders auf der Welt finden. Die Themen wurden immer mit Respekt ausgewählt, und es wird niemals gegen die Menschenrechte verstoßen oder die Diskriminierung aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit, Rasse oder irgendeiner anderen Art gefördert. Es werden einfach nur auf eine freundliche, warme und unterhaltende Art alltägliche Geschichten und Situationen gezeigt, die mit dem Meer, der Gastronomie und den Traditionen der Region verbunden sind. An jedem Wandbild befinden sich ein Schild mit dem Namen des Werkes und ein digitaler QR-Code, mit dem man mit dem Mobiltelefon die Website visitcalamillor.com aufrufen kann. Auf dieser Website finden Sie Informationen zu der kompletten Route und es wird ein Video gezeigt, das den Schaffensprozess und die Fertigstellung aller Wandbilder der Route erklärt.   ORTE Die Wandbilder befinden sich an verschiedenen Orten in Son Servera, Sant Llorenç, Cala Bona, Cala Millor, sa Coma, s'Illot und Son Carrió. Sie verschönern verschiedene Gegenden mit dem Ziel, dass das an der Kunstroute interessierte Publikum auch Orte im Inland besucht, und nicht nur in den Touristenhochburgen bleibt.
  SATH, DER KÜNSTLER Sandro Thomàs arbeitet unter dem Künstlernamen SATH und wurde 1983 in Son Servera, Mallorca, geboren. Nach einem Jahr als autodidaktischer Maler begann er 2004 eine Ausbildung zum Grafikdesigner in Palma. SATH benutzt figurative Elemente, um bunte, leicht surrealistische Werke und unmögliche Handlungen und Situationen darzustellen, wobei seine Werke immer eine Botschaft enthalten. Bilder aus dem täglichen Leben, die sich mit anderen neuen Bildern vermischen und zusammenfließen, so dass eine ganz andere Bedeutung entsteht. Die Idee der Rekontextualisierung dient ihm als Werkzeug zum Erschaffen neuer Bedeutungen. Seit 2002 ist seine Lieblingstechnik die Arbeit mit Farbspray (Graffiti). Dieser visuelle Kommunikator teilt seine Neugierde und seine Gedanken über die Malerei. Diese kann sich auf Leinwänden befinden, oder irgendwo in einem öffentlichen Raum, meist außerhalb des Kontextes der traditionellen Orte der Kunst. Sie können auch einige von seinen Arbeiten auf folgender Website www.sath.es finden





SICTED

(Español)

¿Qué es SICTED?

El Sistema Integral de Calidad Turística Española en Destino (SICTED) es un proyecto para mejorar la calidad de los destinos turísticos promovido por el Instituto de Turismo de España (TURESPAÑA), que trabaja con empresas y servicios turísticos, con el objetivo de mejorar la experiencia turística y la satisfacción, con un enfoque en la mejora continua y una actitud de superación y mejora de los recursos y el espacio.

Distintivo de SICTED

El distintivo Compromiso de Calidad Turística, acredita y reconoce el esfuerzo y compromiso con la calidad y la mejora continua realizada por las empresas participantes, al mismo tiempo que distingue el establecimiento contra la competencia. Este distintivo se concede a las empresas y servicios turísticos que han demostrado el cumplimiento de los requisitos establecidos en los Manuales de Buenas Prácticas y tiene una validez bienal, aunque está condicionado a una evaluación de seguimiento anual.

¿Cómo funciona SICTED?

El primer paso es la adhesión de las empresas y servicios turísticos de los municipios de Son Servera y Sant Llorenç des Cardassar. Puede hacerlo completando el protocolo de adhesión y enviándolo a los siguientes correos electrónicos: Una vez adherida la empresa/servicio, se lleva a cabo la implantación del sistema y se imparten sesiones de formación, se llevan a cabo talleres colectivos y grupos de trabajo para mejorar el destino. Después de la implantación, se realiza una evaluación anual del cumplimiento y, una vez superado, se obtiene la distinción SICTED de Compromiso de Calidad Turística.

¿Cuáles son los beneficios de ser la empresa SICTED?

¿En qué cosiste la implantación y la formación del SICTED? Una vez que se han adherido, las empresas y los servicios turísticos inician el proceso de implantación. Este proceso se lleva a cabo con visitas técnicas por parte de asesores homologados y se articula en ciclos anuales. Al mismo tiempo, se ofrece a las empresas y servicios turísticos un plan de formación adecuado para cada ciclo, que también incluye talleres colectivos y grupos de trabajo que desarrollan propuestas de mejora para el destino. La formación la lleva a cabo la Agencia de Estrategia Turística de les Illes Balears, en colaboración con los ayuntamientos. El plan de formación consta de 24 módulos de temáticas diferentes e incluye la posibilidad de hacer algunos de ellos en modo online. Más información sobre el Sistema Integral de Calidad Turística Española en Destino (SICTED): www.calidadendestinos.es





Projekte

 #EastMallorca

  Das vom Tourismusverband (Consorcio de Turismo) von Son Servera und Sant Llorenç des Cardassar unterstützte Projekt #EastMallorca entstand mit dem Ziel, eine der Regionen mit dem größten Zustrom an Touristen auf den Balearischen Inseln zu fördern und für diese zu werben. Das Reiseziel #EastMallorca besteht aus fünf Gemeinden, die im Osten Mallorcas liegen: Son Servera, Sant LLorenç des Cardassar, Manacor, Artà und Capdepera. Diese Gemeinden stellen ein Reiseziel mit einer Kapazität von 70.000 Betten und einer Gesamtfläche von 580 km2 dar, womit sie 24 % der Gesamtfläche von Mallorca ausmachen. Neben diesem großen Angebot an touristischen Unterkünften bietet die Region auch diverse touristische Produkte und Infrastrukturen: Strände, kulturelle Aktivitäten, eine wunderschöne Natur sowie Angebote im Bereich Wellness und Sport. So kann man ein integrales Tourismusprodukt anbieten, das sich durch Qualität und ganzjährige Verfügbarkeit auszeichnet, und das durch Werbe- und Kommunikationsstrategien unter dem Namen #EastMallorca gefördert wird. Das Ziel dieses Projektes ist es, die Vorzüge dieser Gemeinden zu vereinen und so ein touristisches Angebot zu schaffen, bei dem die perfekte Kombination aus Vielseitigkeit und Qualität es möglich macht, die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Gebieten Mallorcas zu erhöhen. Letztendlich wird so die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit an diesem Tourismusziel gefördert. Zu der bereits existierenden, typischen Nachfrage kommen jetzt die neuen Erfahrungen und Aktivtourismus hinzu, aufgrund derer ein neuer, struktureller Ansatz notwendig ist, der die Koexistenz von unterschiedlichen Freizeitangeboten möglich macht. Deshalb arbeitet man zurzeit im Rahmen des Projektes #EastMallorca an folgenden Tourismusprodukten:   Zu all diesen Produkten kommen noch viele andere Optionen hinzu, die ein Ergebnis der Bemühungen um die Diversifizierung des Angebots sind und deren Ziel es ist, durch die Zusammenarbeit Touristen zu diesem Reiseziel zu bringen, das aufgrund seiner geografischen Lage, also der Distanz zum Flughafen, seine Ressourcen vereint, um mit anderen Regionen Mallorcas konkurrieren zu können. [gallery link="file" ids="15352"]

#EastMallorcaCup

  Sport ist eine der besten Optionen, um im Bereich Tourismus saisonunabhängig zu arbeiten. Mallorca und speziell der Osten der Insel ist aufgrund der zahlreichen Hotels, Sportanlagen und touristisch interessanten Regionen der ideale Ort, um eine der besten Sportveranstaltungen Europas zu veranstalten. Dieses Sportereignis wird so zu einem Produkt für den Familientourismus, die Gastronomie, die Natur und den Sport. Es wird als eine übergreifende Veranstaltung mit direkten und indirekten Einnahmen für den sozioökonomischen Sektor der Gemeinden geplant, konkret für die Branchen Gastronomie, Handel, Unterkunft und Verkehr. Der EastMallorcaCup ist ein internationales Jugendfußballturnier für Jungen und Mädchen. Es wird in drei verschiedenen Kategorien gespielt, und zurzeit nehmen daran etwa 80 Fußballmannschaften teil, mit mehr als 1700 Teilnehmern und 2000 Begleitpersonen. Es nehmen Mannschaften aus Spanien, Deutschland, Holland, Belgien, Großbritannien, Italien, Brasilien, Ecuador, China, Japan und Australien teil. Die Spiele finden in den folgenden Stadien statt: Manacor: CF Enagistes und CF Porto Cristo Sant Llorenç: Camp de Futbol Es Moleter, Sant Llorenç des Cardassar Son Servera: Camp de Futbol Ses Eres Cala Millor: Centre d’esports i serveis de Cala Millor Capdepera: CF Capdepera Artà: Camp de Futbol Ses Pesqueres Ziel dieses Fußballturnieres ist es, mittelfristig 160 bis 200 Mannschaften bis zum Jahr 2022 zu erreichen, was bedeutet, etwa 10 000 Menschen in der Niedrigsaison in die Region zu bringen. [gallery link="file" ids="15350,15351"]

#GrEastMallorca

  Im Rahmen dieses Projektes wird ein Fernwanderweg (GR) geschaffen, auf dem man zu Fuß oder auf dem Fahrrad den Osten der Insel Mallorca erkunden kann. Der Wanderweg #GrEastMallorca, wird die Orte Artá, Capdepera, Sant Llorenç, Son Servera und Manacor auf einer Strecke von insgesamt 175 km verbinden, die sich in 4 Etappen, 3 Alternativwege und 3 Abzweigungen unterteilt. Es handelt sich um einen Rundweg, den man an jedem Punkt und in jede Richtung beginnen kann, so dass dem Wanderer oder Radfahrer viele Möglichkeiten geboten werden. Die Etappen, die Alternativwege und die Abzweigungen wurden so angelegt, dass ein sehr abwechslungsreiches Wegenetz entstanden ist, so dass man die Route in kürzere Streckenabschnitte unterteilen und ganz individuell nach Bedarf und Geschmack gestalten kann. Der Wanderweg wurde von dem spanischen Bergsportverband FEDME (Federación Española de Deportes de Montaña y Escalada) und dem IMBA (International Mountain Bike Association) homologiert, was ihn zu der ersten, homologierten Strecke für das Radwandern auf der Insel macht. Er wird regelmäßig von den für die Homologierung zuständigen Körperschaften überprüft, und er ist nach internationalen Normen ausgewiesen, so dass sichergestellt wird, dass er alle Anforderungen erfüllt, um die Sicherheit der Benutzer zu garantieren und zu vermeiden, dass sie sich verlaufen oder dass es zu Unfällen kommt. Die Hauptziele dieses Projektes sind: - Das Hauptziel der Beschilderung für East Mallorca ist es, eine erstklassige, neue Infrastruktur für den Tourismus zu schaffen, die sich perfekt in ihre Umgebung einfügt und mit der auf neue Anforderungen des Marktes eingegangen wird. - Aufwertung der Gemeinden, durch die diese neue Wanderroute führt, und der Ressourcen im Bereich Umwelt und Kulturerbe, wobei man sich auf verschiedene ländliche Regionen konzentriert, die ohne diese Art von touristischen Routen nur schwer erreichbar sind. - Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus, des Umweltschutzes und einer nachhaltigen Industrie basierend auf der Wiederherstellung alter Wege für den Wander- und Radtourismus. - Wiederherstellung, Säuberung und Aufwertung der Wege der Region (Wege von großem kulturellem und landschaftlichem Wert, mit einer Vielzahl von Benutzungsmöglichkeiten). - Förderung eines nachhaltigen Tourismus, bei dem Sport, Natur, Gastronomie und Kultur miteinander verbunden werden. - Erhöhung des Angebots im Bereich Sport und hochwertiger Aktivtourismus als ein Werkzeug für die Unterstützung der Tourismusbranche mittels geeigneter Routen für das Wandern und Radwandern. - Förderung der Diversifizierung der touristischen Dienstleistungen, die von privaten Unternehmen angeboten werden. - Gestaltung eines qualitativ hochwertigen Tourismusziels, Anpassung und Neustrukturierung der touristischen Ressourcen der Region zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Gemeinden in der Tourismusbranche. [gallery link="file" ids="15363"]

#GolfEastMallorca

  Im Mittelpunkt dieses Programms stehen die Spezialisierung und die Schaffung und Verbesserung des Angebotes für den Sport Golf, also für Sportreisen und Freizeitspieler. Golf ist eine Sportart, die im Laufe der Jahre an Bedeutung gewonnen hat, und somit auch Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. Golf ist mittlerweile zu einer touristischen Ressource geworden, die ein sehr starkes Wachstum erfahren hat, so dass dieser Sport heute schon dem Aktivtourismus zuzurechnen ist, da man ihn inmitten der Natur betreibt. Zu dem Reiseziel #EastMallorca gehören fünf Golfplätze (Pula Golf, Golf Son Servera, Canyamel Golf, Capdepera Golf, Rotana Greens), die sich in den letzten Jahren ständig verbessert und gut positioniert haben. Sie sind heute die Achse für die Schaffung eines vielfältigeren Angebots, das den Erwartungen der heutigen Besucher entspricht. Innerhalb des Projektes #GolfEastMallorca wurde ein Angebot geschaffen, das eine perfekte Kombination zwischen Vielfalt und einer hohen Qualität darstellt. Das macht unsere Golfplätze wettbewerbsfähiger und ermöglicht es, die Distanz von sechzig Kilometern bis zum Flughafen von Palma zu überbrücken. Da Golf ein saisonunabhängiges Produkt ist und gleichzeitig eine Ergänzung für den Sonnen- und Strandtourismus darstellt, ist dieser Sport eine ausgezeichnete Möglichkeit der Diversifizierung für die Nachsaison, der einen hohen Mehrwert schafft. Um den Golftourismus zu fördern, gibt es konkrete Aspekte, die verbessert werden müssen, und die dieses Ziel attraktiver und qualitativ hochwertiger machen: Erreichbarkeit des Ziels (nicht nur die Flugverbindungen, sondern auch die Straßenverbindungen), das Vorhandensein verschiedener Golfplätze und ein ergänzendes, hochwertiges Angebot am Ziel #GolfEastMallorca. [gallery link="file" ids="15364"]

#MiceEastMallorca

  Falls Ihre Wahl auf #EastMallorca als Ziel für MICE (Meetings, Incentives, Conferencing, Exhibitions) fällt, so ist das die richtige Entscheidung. Mehr als 11 Millionen Touristen, die die Insel Mallorca jedes Jahr besuchen, sind ein Beweis für die Attraktivität dieses Reiseziels für die gesamte Reisebranche. An dem Ziel #EastMallorca gibt es verschiedene Kultur-, Tagungs- und Kongresszentren, die sich auf die fünf Gemeinden verteilen: Auditori und Teatre de Manacor, Centre de Cultura de Porto Cristo, Auditori de Sa Màniga, Espai 36, Teatre d'Artà, Teatre La Unió und Cap Vermell, mit einer Kapazität für über 3500 Personen. Diese Einrichtungen sind sehr komplett und vielseitig ausgestattet und verfügen über die modernste Technologie und audiovisuellen Geräte. Um dieses Angebot im Bereich Messe- und Kongresstourismus zu ergänzen, bietet das Ziel #EastMallorca das ganze Jahr über eine große Auswahl an touristischen Ressourcen und Produkten an: Und so gibt es schließlich nach dieser öffentlichen Initiative zur Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden im Rahmen des Programms #EastMallorca einen großen privaten Sektor, der die Ressourcen und Produkte kennt und aktiv an diesem Programm mitarbeiten kann, so dass eine höhere Wettbewerbsfähigkeit und ein positives Wachstum der Wirtschaft vor Ort erzielt werden. [gallery link="file" ids="15365"]





(Español) Mesa de calidad turística

(Español) La mesa de calidad es el órgano colegiado que se constituye ad hoc para la gestión del Sistema Integral de Calidad Turística Española en Destino, formado por representantes del sector público y del sector turístico privado del destino.

FUNCIONES DE LA MESA DE CALIDAD

Entre las funciones más importantes se encuentran:
  1. Propuesta al comité de distinción de la concesión, renovación o retirada de distintivos de las empresas/servicios turísticos participantes del destino SICTED, por lo que dicho órgano debe estar constituido con carácter previo a la celebración del citado comité de distinción (junio y diciembre de cada año).
  2. Valoración anual de la situación y resultados de los participantes en el proyecto SICTED, por subsectores y servicios, y la evolución del mismo en el destino.
  3. Propuesta de objetivos, planes, programas y acciones correctoras dirigidas a la mejora específica y global de los distintos subsectores turísticos del destino.
  4. Valorar y aprobar en su caso las propuestas de mejora del destino planteadas por los grupos de mejora y tomar la decisión sobre los que se van a llevar a cabo, estableciendo proyectos de mejora del destino. En caso de exceder sus competencias, se elevarán para su aprobación ante la autoridad competente.
  5. Estudio de los resultados de las encuestas efectuadas en el destino, así como cualquier otra función que le asigne el ente gestor, del cual depende.
  6. Sensibilizar a los miembros de las asociaciones, acerca de las ventajas de participar en la mejora de la calidad del servicio del destino turístico.
  7. Fomentar la participación de las empresas y servicios públicos para la implantación del SICTED.
  8. Cualquier otra que le otorgue el ente gestor, del cual depende.
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(Español) Ruta art urbà galeria

Immens / Immers

Beschreibt die Unterwasserwelt und die Aktivitäten unter Wasser. Das katalanische Wort immens bedeutet immens und immers eingetaucht. [gallery link="file" ids="15412,15410,15411,15413,15414"]

Vaixell-a

Stellt die Welt des Fischfangs dar, sehr typisch für die Gegend von Cala Bona. Das katalanische Wort vaixell bedeutet Boot und vaixella Geschirr. [gallery link="file" ids="15402,15404,15403,15401,15400"]

Som-hi / Somni

Dieses Wandbild zeigt Kinder, die mit Seifenblasen spielen und ihre Träume auf diese legen. Das Thema passt sehr gut, denn hier gibt es auch einen Spielplatz und einen städtischen Kindergarten. Die vorherrschende Farbe ist grün, so wird ein farblicher Zusammenhang mit den Bäumen und den Gartenanlagen der Umgebung erzielt. Das katalanische Wort som-hi bedeutet auf geht‘s und somni Traum. [gallery link="file" ids="15415,15416,15417,15418,15419,15420,15421,15422,15423,15424,15425,15426,15427,15428"]

MoviMent

Hier werden einige der verschiedenen Sportarten und Freizeitbeschäftigungen gezeigt, denen man in dieser Gegend nachgehen kann. Der Titel ist ein Wortspiel mit moviment, was Bewegung bedeutet, und ment, was Geist heißt. [gallery link="file" ids="15429,15430,15431,15432,15433,15434,15435,15436,15437,15438,15439"]